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MdL Schuberl: "Ungleichbehandlung im Einzelhandel muss beendet werden"

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26. Jan. 2021 –

„Ich kann nicht verstehen, warum dieser Fehler des ersten Lockdowns wiederholt wurde“, sagt der grüne Landtagsabgeordnete Toni Schuberl in Hinblick auf die Ungleichbehandlung im Einzelhandel. Es sei zwar aus Gründen des Infektionsschutzes richtig, dass die meisten Läden derzeit geschlossen seien. Und selbstverständlich müssten diejenigen Geschäfte offen sein, die für das tägliche Leben unverzichtbare Produkte verkaufen. Es sei nach Schuberls Ansicht jedoch eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung, wenn die Supermärkte alles Andere auch anbieten dürfen. „Wie soll denn der Lieferdienst eines geschlossenen Blumenladens mit den im Supermarkt vor Ort angebotenen Blumen konkurrieren können?“ fragt Schuberl. Dies gelte auch für alle anderen Produkte geschlossener Geschäfte. Aber gerade in Hinblick auf den Valentinstag müsse insbesondere die Menge an Blumen in den Supermärkten deutlich beschränkt werden. Schuberl hat diesbezüglich eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt. „Für das Überleben der Blumenläden ist das Valentinstagsgeschäft essentiell“. Die notwendigen Anpassungen der Regeln müssten jetzt auf den Weg gebracht werden.

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