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Schuberl fordert Verbesserungen bei Testzentren an tschechischer Grenze

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01. Feb. 2021 –

Ein Grund für die Probleme beim Testen an der tschechischen Grenze ist laut dem europapolitischen Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion Florian Siekmann auch die mangelnde Koordination mit Tschechien. „Bereits bei der Einführung der Testpflicht im vergangenen Jahr gab es viele Probleme, weil man sich nicht wirklich abgesprochen hat,“ erklärt Siekmann, der dazu erneut eine schriftliche Anfrage bei der Staatsregierung eingereicht hat.

Der grüne Abgeordnete Toni Schuberl aus dem Grenzlandkreis Freyung-Grafenau pflichtet seinem Landtagskollegen bei. Die Abgeordneten fordern verbindliche und faire Absprachen mit den verantwortlichen Stellen auf tschechischer Seite und eine entsprechende Anpassung der Testkapazitäten, denn nur gemeinsam könne die Testpflicht so organisiert werden, dass sie nützt und keine zu große Belastung für die Grenzpendler darstellt.

Eine Grenzschließung, wie sie der Bundesinnenminister Seehofer andenkt, ist für Schuberl und Siekmann keine Alternative: „Wir sind eine gemeinsame Region, die in vielerlei Hinsicht eng miteinander verbunden ist. Gegen das Virus ist ein gemeinsam koordiniertes Vorgehen wirkungsvoller als die Abschottung voneinander. Für Grenzpendler wäre das eine Katastrophe, da schlimmsten Falls der Arbeitsplatzverlust droht,“ so Schuberl.

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